Glut
Updates

Was sich an Glut getan hat.

Neue Funktionen, neue Charaktere, neue Verbindungen – das Neueste zuerst.

Fenster anordnen, vorlesen, Fokus

  • Fenster anordnen per Sprache: „Discord links, Spotify rechts“, Ecken, Mitte, ganzer Bildschirm – auch auf Monitor 2.
  • Vorlesen: „Lies mir die neuen Discord-Nachrichten vor“ oder „Was steht da?“ – Glut liest das Fenster und fasst es natürlich zusammen, mit Stimme.
  • Fokus-Modus: „Ich muss lernen“ dimmt das Licht warm und erinnert nach 25 Minuten an die Pause.
  • Licht nach Tageszeit (Einstellungen → System): morgens hell, abends warm, nachts gedimmt orange.
  • Fortschritt: Mini-Glut zeigt bei mehreren Schritten „2/3 · Spotify öffnen“.
  • Figur aus Bild: Dein eigenes Bild färbt die 3D-Figur in seiner Hauptfarbe.
  • Glut ist jetzt der erste und Standard-Charakter; Crow wurde entfernt. Glut-Gesicht rutscht beim Schlafen oder Umschauen nicht mehr unter das Tuch.
  • Phantom und Ghostface sind vollständig im Bild (oben und unten).
  • Der Glut-Charakter hat unten jetzt einen zackigen Saum.
  • Scannen: großes Scan-Feld, aber keine Linie mehr über dem Gesicht. Zuhören neu: Schallwellen kommen von beiden Seiten zum Kopf, ein Leuchten atmet mit deiner Stimme.
  • Neues Icon mit dezentem Schein in Geisterform statt rundem Glow.
  • Morgen-Briefing funktioniert jetzt wirklich (die Einstellung wurde vorher nicht gespeichert).
  • Handy-App im Design des Clients; das doppelte Zahnrad oben rechts im Client ist weg.

Glut als Figur, neues Icon, aufgeräumter Client

  • Neuer Charakter „Glut“: das Logo als 3D-Figur – glatter lila Geist mit runden Wellen unten, dunklen Augen und gelben Pupillen, die dir folgen; eigener Klick-Effekt mit gelben Funken.
  • Neues App- und Taskleisten-Icon: lila Geist mit gelben Augen auf dem dunklen Hintergrund der Website, mit lila Glow. Auch das Logo im Client und in der Handy-App hat jetzt den Glow.
  • Zuhören neu: Ringe pulsieren vom Kopf aus, ein Equalizer tanzt mit deiner Stimme, Mini-Glut hält die Hand ans „Ohr“ und lehnt sich hinein.
  • Scannen ohne Strahl über dem Gesicht – nur die blauen Augen und dezente Eckmarken. Schlafen läuft jetzt flüssig (30 statt 15 Bilder pro Sekunde).
  • Laterne (Phantom) und Messer (Ghostface) sitzen ruhig in der Hand statt zu zittern.
  • Eigener Aufwach-Sound: ein sanftes, aufsteigendes Glockenspiel.
  • Gedächtnis wird immer weiter verbessert: Fakten werden bei jeder Unterhaltung erneut geprüft und präzisiert. Sagst du „das war falsch“, zählt der zuletzt gelernte Weg nicht mehr als funktionierend.
  • Aufgeräumter Client: Modelle als klare Chips mit Online-Punkt, „Desktop“-Karte mit dem aktiven Fenster (App und Inhalt), ruhige Fensterkarte, Modell-Infos im Chat nur beim Drüberfahren, weniger Text um das Eingabefeld.

Sicher klicken, zuverlässig schreiben

  • Erst klicken, wenn sicher: Findet die Bilderkennung ein Element, prüft Glut eine vergrößerte Ansicht der Stelle noch einmal gegen – nur bei einem klaren Ja wird geklickt. Text-Treffer müssen genauer passen.
  • „Schreib im Claude-Chat: …“ klappt jetzt auch, wenn Claude im Hintergrund ist: Glut holt das Fenster zuverlässig nach vorne (Windows' Fokus-Sperre wird umgangen) und tippt erst dann.
  • Kündigt Glut eine Aktion an, ohne sie auszuführen, fragt er sich automatisch noch einmal und führt sie aus.

Ein Flug, saubere Treffer, Warteschlange

  • Mehrere Klicks sind ein Flug: Mini-Glut fliegt zum ersten Ziel, drückt, fliegt von dort direkt zum nächsten und erst ganz am Ende nach Hause – kein Zwischen-Heimflug, kein Teleportieren.
  • Ruhiger, sichtbarer Flug (0,4–0,9 s je nach Strecke) mit Lehnen in Flugrichtung; die Hand gleitet in jeden Druck, auch bei zwei Klicks direkt hintereinander.
  • Windows-Suche: Glut klickt das gefundene Programm jetzt wirklich an (erster Eintrag unter „Höchste Übereinstimmung“) statt Enter zu drücken – Web-Vorschläge werden übersprungen. Mini-Glut drückt dabei sichtbar am Rand der Suche, auf Höhe des Treffers – die Windows-Suche liegt in einer Systemebene über allen normalen Fenstern.
  • Warteschlange: Kommt eine zweite Aufgabe, während Glut noch arbeitet, wartet sie und startet automatisch, sobald die erste komplett fertig ist.
  • Neue Zustands-Effekte: Denkblase mit drei hüpfenden Punkten, beim Tippen hämmert Mini-Glut mit beiden Armen auf eine aufleuchtende Tastatur, Schallwellen beim Zuhören, Scan-Strahl mit Rahmen, Arbeits-Ring und Funken bei Erfolg.
  • Mini-Glut merkt sich als Platz nur noch, wohin du ihn selbst ziehst – nicht das letzte Klick-Ziel.

Mini-Glut zielt genau

  • Mehrere Klicks hintereinander: Mini-Glut fliegt direkt von Ziel zu Ziel statt jedes Mal nach Hause und zurück – kein Ruckeln mehr, weil sich nie zwei Flüge gleichzeitig bewegen.
  • Weicher Flug: sanftes Anfahren und Landen, kurze Wege schnell, lange ruhig.
  • Genaues Zielen: Die Hand landet in jedem Zustand und bei jedem weiteren Klick auf denselben Punkt (vorher bis zu 25 Pixel daneben). Arme, Laken und Schweben halten während des Drückens still.
  • Einrasten: Findet die Bilderkennung ein Element, zielt Glut auf die Mitte des echten Elements, das Windows an dieser Stelle kennt.

Regeln, Farben und ein Guten-Morgen

  • Automatische Regeln per Sprache oder Chat: „Wenn ich Valorant starte, mach das Licht rot“, „Jeden Morgen um 8 Licht an“, „Beim PC-Start Discord öffnen“. Auslöser: App startet, Glut/PC startet oder eine feste Uhrzeit. Auch im Workflow-Feld: „bei Valorant“, „Start“ oder „08:00“.
  • Lampen-Farben: rot, grün, blau, weiß, warmweiß, gelb, orange, lila, pink, türkis oder jede Hex-Farbe.
  • Morgen-Briefing: Beim ersten Kontakt zwischen 5 und 11 Uhr sagt Glut kurz, was heute ansteht – Termine, neue Mails, Wetter und deine Projekte. Abschaltbar unter Einstellungen → System.
  • Wetter: Glut kennt das aktuelle Wetter an deinem Standort, ohne Schlüssel.

Glut denkt mit

  • Klicken nach Position und Aussehen: „die erste Playlist links“, „der große grüne Play-Knopf“, „das oberste Video“ – Glut erfindet keine Namen mehr, sondern findet das Element per Bilderkennung, egal ob es Emojis oder beliebige Namen trägt.
  • Selbstkorrektur: Scheitert ein Schritt, plant Glut sofort selbst einen anderen Weg (andere Beschreibung, Suche oder Tastenkürzel) – bis zu zwei weitere Versuche.
  • Lernen aus Erfahrung: Jede Aufgabe wird mit ihrem Weg gespeichert. Bei ähnlichen Aufgaben nimmt Glut den Weg, der geklappt hat, und meidet gescheiterte. Einsehbar und löschbar unter Einstellungen → Gedächtnis → Gelernte Abläufe.
  • App-Wissen für Spotify, Browser/YouTube, Discord, Explorer und Spiele-Launcher (Aufbau der Fenster und Tastenkürzel).
  • Richtiges Fenster: Ohne App-Namen meint Glut das Fenster im Fokus, nicht die App aus dem letzten Gespräch. Fehlt ein genanntes Fenster, klickt er im Fenster vorne; ist eine App nicht offen, öffnet er sie.
  • Keine leeren Ankündigungen mehr: Kündigt Glut etwas an, ohne gültige Aktionen zu liefern, fragt er sich selbst noch einmal.
  • Ghost: Kopf und Laken sind jetzt eine fließende Form, der Saum läuft in weichen Spitzen aus wie beim Phantom.
  • Phantom und Ghostface: Die Kapuzenspitze bleibt auch beim Hochschweben im Bild.

Lampen auch bei ausgeschaltetem PC

  • Die Handy-App schaltet und dimmt die Govee-Lampen jetzt auch, wenn der PC aus ist – über die Website statt über den PC.
  • Das Glut-Icon in Taskleiste und Desktop-Verknüpfung ist jetzt das neue lila Icon statt des alten roten.
  • Ghost schläft mit dem Gesicht etwas höher.
  • Keine Drehungen mehr: Leerlauf, Erfolg und Anstupsen kommen ohne Pirouette aus – ein Hüpfer bzw. ein Wackeln bleibt.

Handy-App verbindet sofort

  • Die Knöpfe sind sofort da, auch wenn der PC aus ist – „PC starten“ inklusive, der Weck-Schlüssel kommt direkt mit dem QR-Code.
  • Verbinden in Sekunden statt 20 Sekunden: Anfragen geben nach 4 Sekunden auf und werden alle 1,5 Sekunden neu versucht, bis der PC antwortet.
  • PC starten über die FRITZ!Box funktioniert jetzt auch von außerhalb.

Mini-Glut drückt selbst

  • Klicken ohne Strich und Punkt: Mini-Glut drückt mit der linken Hand auf das Ziel (die Krähe mit dem linken Fuß), lehnt sich hinein und schaut dabei hin.
  • Eigener Effekt pro Figur: Ghost friert die Stelle ein, Phantom lässt grünes Seelenfeuer auflodern, Ghostface sticht mit dem Messer zu, die Krähe lässt den Boden reißen und Federn fliegen.
  • Neue Animationen: Atmen, Umschauen und Winken im Leerlauf, im Schlaf hängender Kopf mit aufsteigenden Z's, Kopf neigen beim Zuhören, Grübeln beim Denken, Freudensprung bei Erfolg.
  • Aufgaben-Text erscheint jetzt unter Mini-Glut statt über seinem Kopf.
  • Handy-App-Icon ohne weißen Rand.
  • Einstellungen → Aussehen: Alle Animationen lassen sich mit Vorschau und Sound ausprobieren – Zustände wie Schlafen oder Erfolg und Aktionen wie Drücken, Winken oder Umschauen.

Handy-App bleibt gekoppelt

  • Als Home-Bildschirm-App gespeichert, bleibt die App auf ai-site.dev.arktiva.de/app jetzt gekoppelt – die Kopplung steckt in der Adresse und im Manifest, das der Server direkt mitliefert. Kein erneutes Scannen nötig.
  • Neuer Button „Updates ansehen“ auf der Startseite.

Website fürs Handy, QR-Code zur Website

  • Die Navbar markiert in Lila die Sektion, die du gerade ansiehst – Produkt, Funktionen, Verbindungen, Mini-Glut oder Handy.
  • Auf dem Handy klappt die Navbar als Menü auf und zu, alle Links sind erreichbar.
  • Hintergrund-Effekt und Augen des Logos reagieren auf dem Handy jetzt auf den Finger.
  • Der QR-Code in Glut öffnet immer die App auf ai-site.dev.arktiva.de/app statt der IP-Adresse des PCs.
  • Glut richtet die HTTPS-Verbindung über Tailscale selbst ein, sobald Serve im Tailnet erlaubt ist.

Gelbe Augen und eine neue Handy-App

  • Neues Logo und App-Icon: dunkel gefüllte Augen mit gelben Pupillen, die nach rechts schauen – auch in der Taskleiste.
  • Die Handy-App sieht jetzt aus wie Website und App: gleiche Grautöne, lila Akzente, Mono-Labels, abgerundete Buttons, Logo mit Glow.
  • Phantom und Ghostface: Das Gesicht ist wieder komplett sichtbar, die Kapuze verdeckt es nicht mehr.
  • Ghostface hält das Messer nach vorne gerichtet.
  • Scarecrow wurde entfernt.
  • Website: Abstand unter dem Logo wie im Original, und neue Designs kommen sofort an statt erst nach einer Stunde.

Eine Kapuze, echte Hände

  • Phantom und Ghostface: Die Kapuze ist jetzt ein einziges Stück Stoff – Spitze, Rand und Rücken gehen ineinander über, das Gesicht sitzt tief darin.
  • Keine extra Hände mehr: Laterne und Messer hängen direkt an den Stoffenden und bewegen sich mit dem Tuch.
  • Scarecrow: schmalerer Sack, gefährliches zugenähtes Grinsen mit glühenden Augenhöhlen, die Sense fest in der Hand.
  • Website: Logo mit Glow, Pupillen bleiben in den Augen, Abstände, Schrift, Buttons und Mond-Schalter wie im Original.
  • PC-Wecken: Der Server erreicht die FRITZ!Box jetzt auch über IPv6.

Der Mann mit der Sense

  • Scarecrow ist jetzt eine echte Gestalt: Sackmaske mit dunklen Augenhöhlen, schlapper spitzer Hut, ausgefranster Schal, Henkersstrick, langer Mantel, Handschuhe und eine Sense über der Schulter – mit kreisenden Krähen und fallendem Laub.
  • Phantom und Ghostface: Die Kapuzenspitze geht nahtlos in den Rand über dem Gesicht über.
  • Ghostface hält das Messer jetzt schräg statt starr nach oben.

PC über die FRITZ!Box starten

  • Die Website weckt den PC kostenlos über die FRITZ!Box (TR-064, Wake-on-LAN) – „PC starten“ in der Handy-App, ohne Zusatzgerät.
  • ai-site.dev.arktiva.de ist die Standard-Adresse für Website, Handy-App und Wecken.
  • Phantom und Ghostface: Die Kapuze ragt jetzt über das Gesicht, es sitzt tief im Schatten; die Crow hat einen schlanken Hals.
  • Die Augen des Geists auf der Startseite: Pupillen bleiben jetzt sicher in den Augenhöhlen.

Unheimlicher, und die App läuft jetzt auf der Website

  • Scarecrow komplett neu: fleckiger Sackkopf mit glühenden Augen, zerfetzter Mantel, Strohkrallen, rostige Sichel und eine Krähe mit roten Augen.
  • Crow realistischer: einzelne Schwungfedern, die sich wie Finger spreizen, Hakenschnabel, rote Augen und Krallen, die beim Angriff nach vorn schnellen.
  • Phantom und Ghostface: die Kapuze ist jetzt Teil ihres Gewands; Laterne und blutiges Messer in der linken Hand.
  • Die Handy-App liegt jetzt auch auf der Website unter /app/ und spricht über Tailscale mit dem PC – sie öffnet sich, auch wenn der PC aus ist.
  • Projekt-Test in den Verbindungen zeigt eine lesbare Zusammenfassung statt Rohdaten.

Neue Charaktere, Live-Bild und PC per Handy starten

  • Phantom, Ghostface, Scarecrow und Crow komplett neu gebaut – Ghost steht an erster Stelle, Classic und Classic 2 sind raus.
  • Jeder Charakter hat eigene Sounds; Ghost spricht mit der ElevenLabs-Stimme „Callum“, jede Figur kann ihre eigene Stimme haben.
  • iPhone: Screen Mirror als flüssiger Live-Stream mit Vollbild (auch quer), Koppeln funktioniert jetzt auch in der Home-Bildschirm-App.
  • PC per Handy starten: Weck-Relay für einen Raspberry Pi o. Ä. im Heimnetz, „PC starten“-Knopf in der App, die App öffnet sich auch bei ausgeschaltetem PC.
  • Not-Aus liegt jetzt auf Strg+Alt+Rücktaste (AltGr+Q bleibt das @).
  • „Mit Google verbinden“ öffnet jetzt zuverlässig den Browser.
  • Finoza, Stravira und Arktiva liefern ihre Zahlen live an Glut.
  • Neues Logo: der lila Geist; in der Taskleiste weiß auf Lila.
  • Website: Updates- und Docs-Seite, Discord-Link aus den Glut-Einstellungen, dunklere Farben wie openclaw.ai, eigene Scrollbalken.

Geister, Lila und die Handy-App

  • Ghost ist der neue Standard-Charakter. Scarecrow, Ghostface, Crow und Phantom sind neu gebaut; Classic, Classic 2 und Demon sind raus.
  • Jeder Charakter hat eigene Sounds – Ghost klingt nach Geist, Crow nach Krähe.
  • Die Akzentfarbe ist jetzt Lila, das Logo ein schlichter Geist.
  • iPhone-App: Screen Mirror, Aufgaben per Stimme und Govee-Lampen schalten und dimmen.

Hermes und OpenClaw laufen

  • OpenClaw läuft nativ auf Windows, Hermes in Ubuntu über WSL – beide mit Gemini.
  • Glut hält WSL im Hintergrund wach, damit Hermes immer erreichbar ist.

Gmail, Kalender und deine Projekte

  • Google-Anmeldung für Gmail und Kalender: neue Mails melden, Termine kennen, Mails schreiben.
  • Finoza, Stravira und Arktiva über die geschützte Glut-API: Kunden, Anfragen, Postfach.
  • Erste Version der iPhone-App über Tailscale: PC-Status, Aufgaben, Mini-Glut steuern.

Aus Gray wird Glut

  • Neuer Name, neues Design im Stil von openclaw.ai, „Hey Glut“ als Wake-Word.
  • Mini-Glut bekommt Sounds mit einstellbarer Lautstärke.